Werner Weckesser GmbH & Co. KG                Putz- Stuck & Wärmedämmung
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Innenputze und Stuckarbeiten

  

Gesundheit und Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verbunden.
Am deutlichsten erlebt man dies in der eigenen Wohnung. Leider wird die Behaglichkeit nicht selten durch unangenehme Gerüche und Schadstoffe in der Raumluft gestört. Typische Auswirkungen sind Kopfschmerzen, Schleimhautreizungen, Übelkeit, Schwindelgefühle oder auch Abgeschlagenheit. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich. Manche leiden bereits bei geringsten Konzentrationen, andere ertragen problemlos auch höherer Schadstoffbelastungen.
Exakte Aussagen über die erforderliche Raumluftqualität sind daher schwer zu treffen. Dazu kommt noch die Tatsache, dass der moderne Mensch sich mehr und mehr in geschlossenen Räumen (ca. 90% unserer Zeit) aufhält, die wegen der erforderlichen Dämmmaßnahmen immer dichter werden.

Die Be- und Entlüftung ist für das gesunde Raumklima und die "Wohnhygiene" sehr wichtig. Lüften versorgt die Bewohner eines Hauses mit dem nötigen Sauerstoff, mit der "frischen Luft". Lüftung beseitigt aber auch die meisten Schadstoffe, die sich im Haus finden, und schafft sie ins Freie. Dazu gehören nicht nur das Kohlendioxid aus der menschlichen Atmung oder die Schadstoffe aus verbranntem Tabak, sonder auch Ausgasungen zum Beispiel aus der Inneneinrichtung, aus Möbellacken, aus Fußböden, aus Farben.

Auch der Wasserdampf ist eine Komponente, die durch das Lüften aus den Räumen transportiert wird, auch wenn er in Bezug auf die relative Luftfeuchte für das gesunde Raumklima eine ganz besondere Rolle spielt.

Für ein gutes Raumklima ist regelmäßiges und ausreichendes Lüften erforderlich. Die Fenster sollten drei- bis fünfmal täglich für etwa zehn Minuten weit geöffnet werden. Um Energie zu sparen, sollten vorher die Heizkörper abgedreht und nach dem Lüften die Fenster ganz geschlossen werden. Dauerlüften per Kippstellung treibt den Heizenergieverbrauch in die Höhe, ohne eine spürbare Verbesserung der Raumluftqualität zu erzielen. Diese Vorgaben werden in der kalten Jahreszeit selten erfüllt. Lösung für dies Problem bieten zentrale Lüftungsanlagen.

Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur sind wichtige Einflussfaktoren für ein behagliches Wohnklima. Im Idealfall liegt die Temperatur zwischen 19 und 22 ° C und die relative Luft feuchte zwischen 40 und 60 Prozent. Zugluft und kalte Wände stören die Behaglichkeit. Ist die Raumluft über längere Zeit zu trocken, kann nicht nur die Haut austrocknen, sondern auch das besonders empfindliche Atmungssystem des Menschen ist nicht mehr ausreichend gegen Keime geschützt. Liegt die Feuchtigkeit dauerhaft deutlich über 60 Prozent, so erhalten Schimmelpilze sehr gute Lebensbedingungen. Schimmelpilzbefall ist nicht nur ein optisches Problem oder eine Gefahr für die Bausubstanz, sondern belastet über die Sporen der Schimmelpilze die Raumluft und gefährdet damit die Gesundheit der Bewohner.

Einflüsse auf das Raumklima

Unter diesen Aspekten ist es immer wichtiger, mit welchen Mitteln der Innenraum gestaltet wird. Die verwendeten Materialien wie zum Beispiel der Innenputz und die dekorative Beschichtung müssen aufeinander abgestimmt sein und sich in ihren Eigenschaften ergänzen.

Bei der Landesgartenschau Rheinland-Pfalz in Trier wurden in der ökologischen Musterhaus- siedlung nicht nur die neuesten energieeffizienten Technologien und Bauweisen (Passivhaus), sondern auch mineralisch gesunde Innenputze wie der Lehmputz und der Kalkputz 2-lagig zur Klimaregulierung eingebaut. Im Vergleich zu benachbarten Ausstellungshäusern stellten die Besucher ein deutlich verbessertes Raumklima fest.

Die Innenputze von Firma Weckesser, dazu gehören neben den Lehm- und Kalkputzen auch die Gipsinnenputze wie der neue Edelputz airfresh, erfüllen die Anforderungen an moderne, ökologische und wohngesunde Produkte.
Sie sind emissionsfrei, klimaregulierend und dampfdiffusionsoffen. Lehm- und Kalkputze spielen in der Denkmalpflege und der Sanierung, zunehmend auch ich Neubau eine immer wichtigere Rolle. Sie zeichnen sich durch ein gutes Sorptionsvermögen aus. Diese Fähigkeit, überschüssigen Wasserdampf aufzunehmen und bei Bedarf wieder an die Raumluft abzugeben ,verdanken beide Produkte ihrem porösen Gefüge. Die Tonmineralien des Lehmputzes vermögen weitere zusätzliche Feuchtigkeit in ihre Schicht- struktur einzulagern. Ähnlich läuft auch der Prozess der Schadstoffsorption ab.

Sogenannte airfresh Putze sind die erste Generation und einzige mineralische Edelputz mit Luftreinigungseffekt, ist zudem in der Lage Gerüche und Schadstoffe, die in unseren Innenräumen auftreten können, zu reduzieren und in unkritische Stoffe, wie z.B. Kohlendioxid und Wasser umzuwandeln.

Mit den Putzen von Pur-calc wird nicht nur das Raumklima verbessert, sondern es lassen sich ebenfalls optisch ansprechende und reizvolle Oberflächengestaltungen erzielen.

Ausführung und Abrechnungen richten sich nach der allgemeinen technischen Vertragsbedingungen (ATV) für Putz- und Stuckarbeiten DIN 18 350 der VOB Teil C Ausgabe September 2012.





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